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Download-Zugriff verweigert - Login erforderlich 2004-11 Berufslaufbahnkonzept BDZ-Auszug

Kategorien: Berufsbildung, Berufslaufbahnkonzept


Dateiname: 2004-11_Berufslaufbahnkonzept_BDZ-Auszug.pdf

Erstellt am: 25.11.2004

Der Bund Deutscher Zimmermeister hat sich in seinen Gremien intensiv mit den Fragen der beruflichen Ausbildung und Qualifizierung befasst. Eine solide berufliche Ausbildung ist eine wesentliche Voraussetzung für eine Festanstellung. Hinzu kommt die Bereitschaft zur Fort- und Weiterbildung, um sich der Entwicklung anzupassen und den Qualitätsanforderungen des Marktes gerecht zu werden. Lebenslanges bzw. berufsbegleitendes Lernen ist damit gleichzeitig auch Voraussetzung für den Erhalt des eigenen Arbeitsplatzes.
Die ständigen und immer schneller stattfindenden Veränderungen und Entwicklungen sowohl in der Bautechnologie als auch in den Produk- tionsverfahren erfordern gut ausgebildete Zimmerer.
Der BDZ hat ein Berufslaufbahnkonzept erstellt, das in der BDZ- Fachversammlung am 2. März 2004 in Berlin verabschiedet wurde.
Im speziellen wird zur Ausbildung von Zimmererlehrlingen ein zweistufiges Ausbildungsmodell gefordert, das den Anforderungen der Betriebe sowie den Auszubildenden gleichermaßen entgegenkommt.
Die vorliegende Unterlage befasst sich ausschließlich mit dem neuen Ausbildungsmodell „2 plus 1½“ und stellt einen wortgleichen Auszug aus dem Berufslaufbahnkonzept dar.
Die aufgezeigten und geforderten Änderungen betreffen eine stärkere praxisorientierte Ausbildung und werden dem Bedarf der Betriebe gerecht, die flexibel auf die Veränderungen im Markt reagieren können. Darüber hinaus werden Ausbildungshemmnisse, die u.a. auch im Ausbildungssystem liegen, beseitigt. Dabei wird an der dualen Ausbildung in der Bauwirtschaft grundsätzlich festgehalten.
Die aktuelle Situation ist vor allem gekennzeichnet durch:

- Mangel an Lehrstellen infolge zurückgehender Ausbildungsbereitschaft der Betriebe, da das derzeitige Ausbildungssystem die geforderten Änderungen nicht berücksichtigen kann;

- Fehlende Lernbereitschaft und Lernfähigkeit bei den Jugendlichen,
Es ist daher dringend erforderlich, sich mit Veränderungen in der Ausbildung zu befassen, denn die Zimmereibetriebe sind nach wie vor bereit, die lernfähigen und lernwilligen jungen Menschen auszubilden.
Ziel des Zimmererhandwerks ist es nach wie vor, „Lernschwächere zu fördern und Lernstärkere zu fordern“.

Dieses Konzept berücksichtigt, dass junge Menschen eine qualifizierten Ausbildung absolvieren und gleichzeitig Bildungs- und Aufstiegsperspektiven erhalten, um im Arbeitsmarkt attraktiv zu bleiben.

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